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Wirtschaft und Finanzen

• Solide, vorsichtige Finanzpolitik als Basis des heutigen Wohlstands Grünwalds
• Attraktive Gewerbesteuer – gute Unternehmen, stabile Einnahmen
• Entlastung durch angepasste Grundsteuer-Hebesätze für Eigentümer und Mieter
• Gemeindevermögen in langfristig sinnvolle Projekte investieren (Grundstücke, Infrastruktur, Geothermie, Freizeitpark)
• Rücklagen sichern Handlungsfähigkeit – trotzdem sparsam und professionell wirtschaften
• Handwerk und Einzelhandel vor Ort durch Anreize stärken

Solide Finanzen, starke Investitionen

Die Voraussetzungen dafür, dass Grünwald heute aus dem Vollen schöpfen kann, haben die parteifreien Bürgermeister Rieger und Lindner mit einer klugen und umsichtigen Finanzpolitik geschaffen. Niedrige Gewerbesteuersätze und die Ansiedlung ruhiger, erfolgreicher und seriöser Betriebe aus der Finanzwirtschaft sowie mittelständischer Unternehmen haben Grünwald seit Jahrzehnten eine beispiellose und stabile Finanzkraft beschert.
Auf unseren Antrag (2005) wurde die Gewerbesteuer von 270 auf 240 v. H. abgesenkt. Das hat zusätzliche Einnahmen ermöglicht.
Bedingt durch die Grundsteuerreform ab 2025 haben wir im Finanzausschuss eine optimierte Hebesatzregelung für die Grundsteuer B von 310 v. H. vorgeschlagen und im Gemeinderat durchsetzen können. Dadurch können Eigentümerinnen und Eigentümer wie auch Mieter mit günstigeren Grundsteuerbeträgen rechnen.
Trotz der wirtschaftlichen Rezession im Land ist die Gewerbesteuer weiterhin die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinde und zugleich über die Kreisumlage, die fast ein Viertel ausmacht, eine tragende Säule des Landkreises München.
Die Vermögensanlagen der Gemeinde sind auf sichere Anlagen begrenzt. Deshalb ist es richtig, dass das Gemeindevermögen in Investitionen fließt, die der Gemeinde unmittelbar zugutekommen – etwa Grundstückserwerb, kommunale Infrastrukturen (z. B. Stromnetz), kommunale Einrichtungen sowie Beteiligungen an der Geothermie/Erdwärme Grünwald und an der Grünwalder Freizeitpark GmbH.
Rücklagen sind eine wichtige Sicherheit, um Schwankungen bei Einnahmen und Kostenentwicklungen auszugleichen. Unterhalts- und Preissteigerungen mit ihren Folgekosten sind bereits deutlich spürbar, weshalb sparsames und professionelles Handeln mehr denn je gefragt ist. Gleichzeitig sind die Rahmenbedingungen der örtlichen Unternehmen vorausschauend zu optimieren. Handwerksbetriebe und Einzelhandel sollen durch Anreize der Gemeinde in ihrer Ausübung geachtet werden.

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